9. 10. 2017 3. Tag Hamburg Albergo am Hafen holen.

Die Kinder fahren uns zum Hafen. Kurz vor 10 Uhr sind wir dort.

Problemlos bekommen wir unser Albergo zurück. Die Formalitäten waren schnell erledigt.

Kaufen uns Frühstück ein und geniessen es, wieder in unserem Albergo ein leckeres Frühstück einzunehmen.

Um 11:30 Uhr sind wir auf der A7.

Die Bundesautobahn 7 (auch BAB 7, Autobahn 7, A 7) ist mit 962,2 Kilometern die längste deutsche Bundesautobahn und die zweitlängste durchgehende nationale Autobahn Europas. Sie führt als Nord-Süd-Achse von der dänischen Grenze in Ellund durch Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Hessen, wechselt mehrfach zwischen Bayern und Baden-Württemberg und endet an der österreichischen Grenze bei Füssen.

Es läuft relativ gut. Auf deutschen Autobahnen muss man immer mit Verzögerungen rechnen. Wir müssen durch einige Baustellen.

Beim Autohof Wörnitz verlassen wir kurz die A7 und machen eine Pause in einem Schnellrestaurant.

Bei Dunkelheit fahren wir nicht so gerne. Trozdem werden wir uns keinen Übernachtungsplatz suchen.

Um 21:30 Uhr sind wir zuhause.

In den nächsten Tagen werden wir das Albergo wieder fit machen. Reinigen. Den Dreck von einem Jahr.

Frontscheibe auswechseln. Kundendienst………..

Es gibt viel zu tun…..lassen wir es langsam angehen.

Es steht nun vor der Türe und wartet auf weitere Einsätze. Erst mal ins heimische Gebirge, schauen, ob die Berge noch da sind……..

Wir freuen uns. Stay tuned……

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08. 10. 2017 2. Tag Hamburg

Um 9:30 Uhr laufen Dieter, Irina, Ralph, Kira und ich los.

Wir nehmen nicht die U Bahn. Heute ist ein wunderschöner Tag. Wir laufen.

Durch einen schönen Park, unweit unseres Hotels, laufen wir zur Innenalster. So kann Kira sich austoben.

Die Sonne scheint, blauer Himmel! Rathaus, Elbphilharmonie, um nur einige highlights zu nennen. Die Speicherstadt.

 Von hier fahren wir mit Schiff vorbei an der Elbphilharmonie eine Station in Richtung Sankt Pauli, Reeperbahn.

Das Gebäude der Elbphilharmonie sieht vom Wasser aus gesehen toll aus!

Bei den Ladungsbrücken gibt’s ein „Fischbrötchen“ beim „Fischbrötchen König“.

Die Schlange ist lang, die Männer reihen sich ein. Ratz, fatz haben alle das Brötchen was sie wollten. Klassisch mit ;saurem Fisch (Rollmops), Brathering. Für mich gabs Backfisch. Hochfein.

Natürlich kehren wir nochmals ein, sitzen in der Sonne und lassen uns ein Köpi schmecken bevor wir in Richtung St. Pauli laufen.

Am Tage sieht dieses Amüsierviertel etwas trostlos aus. Die Menschen ohne Heimat haben hier offenbar auf der Strasse einen Platz gefunden, wo man sie gewähren lässt! Hat mich etwas nachdenklich gestimmt, dass es hier so konzentriert ist!

Es sind nicht viele Touristen unterwegs.  Aber bei Nacht wollten wir uns hier auch nicht so gerne rumtreiben.

Laufen zurück. 

Es war ein langer, anstrengender Tag.

Am Jungfernstieg trennen wir uns. Irina, Ralph und Kira wollen noch spazieren gehen. Wir gehen in unser Hotel. Machen Zimmerstunde.

Heute Abend gehen wir in ein indisches Lokal, unweit unseres Hotels, zum Essen.

Ein sehr schönes Lokal. Gepflegt und sehr höflicher Service. Es sind ausschließlich Inder anwesend. Es scheint ein Festtag zu sein? Die Menschen sind traditionell gekleidet und es wird richtig getafelt. Auf Nachfrage erklärt mir der Kellner heute sei ein Feier//Fastentag, wo man sich am Abend trifft und zusammen speist. Die jungen Leute sind ehrerbietig gegenüber den „Alten“. Sie sitzen am Tisch und lassen sich begrüssen und bedienen! Ganz habe ich nicht verstanden, um welchen Tag es sich hier genau handelt. Auf jeden Fall ist die Atmosphäre sehr exotisch und sehr angenehm.

Wir speisen auch. Wir nehmen vorwiegend Lamm und Curry. Ich nehme Lamm Tikka. Sehr lecker. Ralph Huhn mit Spinat!

Auch Kira wird verwöhnt. Es kommt sofort eine Frau aus der Küche und bringt eine Schale Wasser. Wirklich nett. 

Das Problem im orientalischen Viertel: keine Hunde, kein Alkohol! Aber das wussten wir eigentlich. Insofern haben wir uns sehr gefreut, dass wir in dem indischen Restaurant so herzlich empfangen wurden.

Wir wollten ein Bier zum Essen oder Wein und Kira muss natürlich auch mit!

Den Abend lassen wir ausklingen in einer Sportsbar. Sehr interessant! Der italienische Kellner, Maurizio war cool! Hat sich zwar verrechnet, jedoch nach höflicher Reklamation, war es ihm fast peilich. Rauchen gestattet, Hund gestattet, Fernsehschirm bei unserem Tisch wurde sofort auf Bundesliga umgeschaltet, herrliches Duckstein vom Fass! Mein erster Besuch in einer Sportsbar! Gewöhnungsbedürftig für mich, es waren ein paar Bildschirme mit unterschiedlichen Sportsendungen zuviel für meinen Geschmack!

Zurück zum Hotel!

07. 10.2017 Von Augsburg nach Hamburg 

Ralph hat sich erboten, uns nach Hamburg zu fahren, um das Albergo im Hamburger Hafen abzuholen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg
Um 6:30 Uhr starten wir. Mit dabei Irina und Kira.

Angenehme Fahrt. Viel Verkehr. Wetter bedeckt und im Laufe des Tages leichter Regen.

Gegen 14 Uhr sind wir da.

Das Hotel Oase im Stadtteil https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article206930323/Der-Orient-am-Steindamm-in-Hamburg.html ist ok. Wir wollen nicht im Hotel Urlaub machen. Wir wollen Hamburg erkunden und unser Albergo abholen.

Nachdem wir das Zimmer bezogen haben, fahren wir mit der U1, die Haltestelle ist unweit des Hotels, zum Jungfernstieg und starten unseren Rundgang.

Wir waren zwar schon in HH, doch diese wunderbare Stadt kann man auch des öfteren besuchen.

Trotz des schlechten Wetters lassen wir uns nicht beirren und laufen kreuz und quer durch HH.


Die alten Häuser beeindrucken uns sehr, auch die Speicherstadt. 


Aber vor allem die „Elbphilharmonie“. Die Fotos sind vom nächsten Tag. Traumwetter!


Nach einer Bauzeit von 9 Jahre und Kosten von 789 Mio. Euro wurde dieser „Wunderwerk“ des Klangs im Januar 2017 eröffnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie
Trotz des überaus hässlichen Wetters drängel sich die Menschen vor und im Gebäude, um an einer Führung teilzunehmen. Bei schönem Wetter ist es sicherlich ein Tagesjob eine Eintrittskarte zu bekommen.

In einem netten Lokal, mit interessanter Galerie, bei den grossen Bleichen mit Blick aufs Wasser gibts einen Tee mit Rum. Die anderen genehmigen sich ein Bier. Brrrrrr, bei diesem Sauwetter!


Laufen noch etwas herum und sind begeistert. Irgendwann, als wir alle durchnässt und kalt sind (ausser Dieter, der hat seine Goretex Ausrüstung fürs Gebirge dabei!!!!) Nehmen wir die U-Bahn und fahren zurück zu unserem Hotel im Orient am Steindamm in Hamburg.

Dieter geht kurzzeitig verloren, als er am Bahnhof eine Toilette sucht und nicht mehr zum Treff, wo wir stehen, zurückfindet.

Die Lokalsuche ist nicht so einfach, weil wir ein Lokal suchen, wo es zum Essen ein Bier gibt. Im Orient nicht einfach!

Werden dann doch fündig. Die Yummi Pizza ist etwas gewöhnungsbedürftig, das Erdinger Weissbier gut!

Ein schöner, lustiger Tag mit vielen Eindrücken.

Morgen mehr von Hamburg!!!

23. 09. 2017 Wieder zu Hause. Alles hat ein Ende……..

Eine erlebnisreiche Reise ist zu Ende.

Alles hat hervorragend geklappt, bis auf ein paar Widrigkeiten mit dem Albergo.

Wir konnten jedoch alles bestens in den Griff bekommen. 

Vielen Dank an die Freunde für die Hilfe und Unterstützung.

Wir haben uns fast schon wieder eingelebt, als wären wir nie fort gewesen. Den Jet lag haben wir ganz flott überwunden.

Fast alle unsere Lieblingsspeisen haben wir  schon verzehrt. Einige stehen noch aus, die sind etwas komplizierter zuzubereiten.

Unsere Lieblingsbiere haben wir auch schon verkostet. Genial!

Mit unserer Lieblingsnachbarin geplaudert und dazu ihren köstlichen Rotwein genossen.

Danke liebe Uschi für die Betreuung der Wohnung. 

Danke auch an Ralph und Irina für die herzliche  Begrüssung und die liebevolle Bestückung des Kühlschranks. War alles drin, nach was es einem Bayern nach so langer Zeit, vor allem „dürstet“.

Wir freuen uns darauf die Freunde wieder zu sehen, zu plaudern und zu erfahren, was in einem Jahr alles passiert ist.

Bis zur nächsten Reise.

19. 09. 2017 Dartmouth Halifax Hafen gefahrene Kilometer ca. 50 000 insgesamt

Es ist neblig, aber nicht kalt.

Verbrachten die letzte ruhige Nacht bei unserem Lieblingsübernachtungsanbieter.

Vielen lieben Dank!
Wir haben eine Ausnahmeerlaubnis, dass wir das Auto heute abgeben dürfen. Eigentlich wäre gestern der letzte Termin gewesen, da jedoch die Termine einige Male gewechselt haben und wir unseren Flug umbuchen mussten, gegen teure Gebühren, haben wir uns geweigert und es liess sich dann doch arrangieren.

Die Taschen sind gepackt. 

Das grosse Thema in Canada z.Zt. Legalisierung von „Gras“. Es wird gefordert, dass Weed in Läden mit guten Lebensmitteln verkauft wird. Es ist offenbar in manchen Gegenden ein Problem frische Lebensmittel zu kaufen. So die Schlagzeile heute: Weed zusammen mit Tomaten, Gurken, Mais, Blumenkohl….in Lebensmittelläden anzubieten.

Eine weitere Schlagzeile: Maria folgt den Spuren Irmas….Alles Gute!

Trinken jetzt Kaffee und dann ab zum Hafen. Hoffentlich hält das Wetter. Wir wollen mit dem Bus zum Airport fahren(ca. 30 km ausserhalb) und da wäre Regen nicht so prickelnd.

Müssen über die Brücke. Rush Hour.  Stau. Hoffentlich nicht zu lange.

Alles gut. Am Hafen geht auch alles ratz fatz! Wir können bleiben so lange wir wollen. Um 17 Uhr schliessen sie den Hafen für Publikumsverkehr. 

Wir können uns also Zeit lassen mit allem. Das ist schön. Treffen 1 Ehepaar aus Wolfratshausen. Die kamen letztes Jahr mit uns zur gleichen Zeit an. Plaudern. Frühstücken. Machen das Albergo für die grosse Reise über den Atlantik klar.

Laufen zur Bushaltestelle. Dieter Kavalier der alten Schule, rollt beide Taschen bergauf.

Dankeschön!

Warten auf den Bus der in ca. 30 Minuten eintrifft. Eine freundliche  junge Frau, mit perfekten Deutschkenntnissen telefoniert für uns. 

Dieter bezahlt 5 can $. Es ist ratsam man hat das Geld genau parat, denn es wird kein Wechselgeld erstattet. Es hätte nur 1,75/Person gekostet. 1,50 $ Trinkgeld für die Stadt Halifax!

Der Bus fährt in die City. Umsteigen in den 320 zum Airport. Weitere 2 can $ kostet die Fahrt von ca. 30 km zum Flughafen. Wenn man Umsteigen sagt, kann man draufzahlen. Also für 7 $ 2 Personen vom Hafen zum Airport das ist preiswert, schnell und einfach. Verabschieden uns vom Busfahrer, das macht man hier so.

Kein Regen. Erreichen trockenen Fusses den Flughafen.

Ein kleiner Flughafen. Keine Hektik. Gemütlich.

Schleiche einige Male um das Wasserbecken mit den Hummern.

 Man kann den lebendig kaufen. Er wird in eine Schachtel verpackt mit Eisbeutel und Wassertuch. Dann hält er lt. Aussage der Verkäufer  14 Stunden durch! 

Kann mir nicht vorstellen, dass die deutsche Zollbehörde das toleriert. Ist das Tierquälerei? Nein sagen die Verkäufer. Nach Irland sind die Hummer schon geflogen. Die kommen ins Handgepäck. Geht nach Deutschland auch.

Ich liebe Hummer. Nur den letzten Hummer haben wir selbst ins kochende Wasser geschmissen und irgendwie fühlt man das mit!!! Wir haben gesagt, wir werden das nicht mehr machen.

Es wird auch gekochter Hummer verkauft! 

Wir lassen auch das.

Unser Heimatverein hat gegen Leipzig heute zu Hause 1:0 gewonnen. Mein Tipp 2:0. Schade. Aber 3 Punkte sind es auch. Congrats.

Sitzen in der eher ruhigen Abflughalle rum.

Geplanter Abflug 22:40 Uhr.

18. 09. 2017 Halifax Dartmouth 

Neblig und Nebelnässen.

Um 9:30 Uhr sind wir beim Spediteur. Sehr rasche Abwicklung. In 5 Minuten ist alles erledigt.

Anschließend zur Autowaschanlage. Waschen das Albergo gründlich und saugen den Dreck und Sand von 1 Jahr. 

Auto packen. Wegschmeißen was wir nicht mehr brauchen. Es sammelt sich allerhand Kleinkram an.

Zur Post. 

Zum Strand wollen noch Duschen.

Wir fahren zu dem Platz, wo wir vor 1 Jahr bei unserer Ankunft in Halifax übernachtet hatten.

Hier gibt’s einen schönen Strand.

Die Duschen funktionieren noch. 

Patty und Collin, 2 freundliche Menschen die hier arbeiten sind erfreut über die Abwechslung. Wir plaudern. Collin schenkt uns 2 popsicle (Eis am Stiel). Er will uns auch noch Pizza backen!

Patty bietet mir an mit warmem Wasser bei ihr im Haus die Haare zu waschen, doch es ist prima. 16 Grad, da kann man auch im Freien duschen. Hole mir aber trotzdem eine Kanne warmes Wasser von ihr.

Schauen noch zum Strand und fahren eine Runde entlang des schönen Strandabschnitts.

Patty meint wir sollten doch hier übernachten. Für uns ist es jedoch praktischer wieder zurück zu unserem Übernachtungsplatz von gestern zu fahren. Wali Dartmouth, da sind wir näher am Hafen.

Morgen früh um 9:00 Uhr Auto  im Hafen abgeben und dann……

https://de.wikipedia.org/wiki/Dartmouth_(Nova_Scotia)

Kaufen 2 Reisetaschen. Die sind auf jeden Fall preiswerter hier. Jetzt noch packen!

17. 09. 2017 Halifax Nova Scotia

Sonntag. Es ist wieder sehr neblig. Wir werden bei unserem Lieblingsübernachtungsanbieter abwarten, ob es sich bessert.

Machen ein schönes Sonntagsfrühstück, weiches Ei von glücklichen Hühnern, Leberpastete, gebratene Hühnerbrust, Bierschinken, echten Roquefort aus Frankreich, diverse Yams und Marmelades, Honig, frisches Baguette, Joghurt Greece Style, selbstgepflückte Blaubeeren. Obst!

https://de.wikipedia.org/wiki/Halifax_(Nova_Scotia)

Gegen Mittag fahren wir zum Fort hinauf. 150 Jahre Canada. Die Historischen Stätten kosten keinen Eintritt. Wir sind nicht so sehr interessiert an militärischen Einrichtungen, doch der Ausblick vom Hügel ist recht nett! Und die sternförmig angelegte Anlage auch.

Quelle wiki

Halifax war ideal für eine Militärbasis. Halifax Harbor (wie es bekannt war) war einer der größten natürlichen Häfen der Welt; Darüber hinaus bot die zahlreichen Inseln des Hafens ausgezeichnete Plätze, um Verteidigungsbatterien (Kanonen) zu konstruieren, die nach dem Atlantischen Ansatz trainiert wurden.

Fort Halifax bewies seinen militärischen Wert während des französisch-indischen Krieges, dh Halifax stellte eine Basis dar, aus der die Briten einen Angriff gegen Fort Louisbourg (1758) starten konnten. Die militärische Bedrohung für Nova Scotia wurde nach dem Sieg des Vereinigten Königreichs über Frankreich im Siebenjährigen Krieg entfernt.

Die britische Eroberung von New France hat den Streit über Acadia durch den Vertrag von Utrecht geschaffen . Die vergrößerte britische Kolonie fehlte jedoch im wesentlichen einer Bevölkerung, weil die Akadier 1755 vertrieben worden waren; Darüber hinaus war Großbritannien nicht bereit, seinen eigenen Bürgern zu erlauben, in die Kolonie auszuwandern, weil die Leute zu Hause gebraucht wurden, um Englands industrielle Revolution zu pflegen.

Ausblick auf Halifax vom Zitadellen Hügel:

Auf dem Weg zum Hafen

Fahren zum Hafen und checken den Weg vom Hafen zur Bushaltestelle, den wir zu Fuss zurücklegen müssen, wenn wir das Albergo am Hafen abgeliefert haben.

Ziemlich easy. 600 m. 

Fahren zum „Pleasent Park“. 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Point_Pleasant_Park

Der Point Pleasant Park ist ein großer Stadtpark auf der Halbinsel Nova Scotia, südlich von Halifax in Kanada. Auf dem Platz wurden einst mehrere Artillerie-Batterien, die für die Weltkriege dienten, gelagert. Der Park ist sehr beliebt aufgrund seiner direkten Lage am Atlantik und wird gerne aufgrund seiner Aussicht auf den Atlantik besucht. Des Weiteren findet man auf dem Platz mehrere historische Bauten wie die Martello-Türme Der Park umfasst eine Fläche von rund 75 Hektar.


Im Jahr 2000 hat die kanadische Canadian Food Inspection Agency die Fällung von 10.000 Bäumen geplant, da sich eine Käferplage abzeichnete. Dies wurde jedoch gerichtlich durch eine Klage der Friends of Pt. Pleasant Park gestoppt. Stattdessen wurden jedoch nur 2000 Bäume gefällt, um die Käferplage besser bekämpfen zu können.

Gelangen zufällig zu einem „Powwow“ alter Volkswagen. Werden eingeladen hier zu parken. Geben unseren Senf dazu und das Interesse der Anwesenden ist gross. Der T5 wird hier in Canada nicht produziert und verkauft!

Ganz nette Leute. Diese Treffen finden 1x im Monat hier statt. VW Liebhaber plaudern unter sich!!

In einem alte blauen VW Bus sitzen drei Zwergspitze, oder wie man im Ausland öfter sagt, der Pomeranian ist ein echter Winzling unter den Hunderassen. Gerade einmal 18 bis 22 cm Rückenhöhe. Musste die Frau fragen was das für lustige Hunde sind.


Fragen die Einheimischen nach Besonderheiten, was wir noch anschauen sollen. Cameron ein besonders netter junger  Mann empfiehlt einiges, u. a. den „DingleTower“ auf der anderen Seite des „Armes“.

Machen dadurch eine schöne Stadtrundfahrt. Erleben excellente Wohngegenden, wo wir sonst vielleicht nicht hingefahren wären.

Die Architektur der Holzhäuser fasziniert mich jedes Mal aufs Neue!

https://en.wikipedia.org/wiki/Sir_Sandford_Fleming_Park

Sir Sandford Fleming Park is a 95-acre (38 ha) Canadian urban park located in the community of Jollimore in Halifax Regional Municipality. It is also known as Dingle Park which means wooded valley. The park was donated to the people of Halifax by Sir Sandford Fleming. The centrepiece of the park is an impressive tower that commemorates Nova Scotia’s achievement of representative government in 1758. Constructed between 1908 and 1912, the Memorial Tower was erected during the same period of building other commemorative towers in the British Commonwealth, notably Cabot Tower in Bristol, England (1898) and Cabot Tower in St. John’s (1900).

Sir Sandford Fleming: Introduced Standard Time to North America.

Ausblicke vom Turm.

Der „Dingle Turm“ ist hübsch. Beim Turm ein schöner Park direkt am Wasser. Halifax ist eine tolle Stadt, mit freundlichen Menschen, viel Grün, viele alte Bäume und die Foulage beginnt!

Zurück über die „A. Murray Mackay Bridge“. 1 can. $. 

Was „Fang Weng“ bringt wissen wir nicht. Vielleicht ja Fisch aus China?

Da hat es einen gewaltigen Stau. Ein Leuchtband teilt den Autofahrern mit, dass mit Verzögerungen zu rechnen ist. Ein freundlicher Münchner mit einem VW Bus lässt uns einfädeln. Es gibt in Halifax jetzt öfters ausländische Autos zu sehen. Entweder angekommene oder abfahrende Fahrzeuge. 

Auf der Brücke im Stau: manche gucken, manche telefonieren, manche essen einen Salatteller. Ich wünsche guten Appetit, die Frauen lachen, als ich ein Foto mache.

Jetzt noch zum Spediteur, dass wir Morgen nicht so lange suchen müssen.

Am Abend Stellplatz bei unserem Lieblingsübernachtungsanbieter nicht weit vom Spediteur entfernt in Dartmouth.